Endo|per|oxide

endoperoxides

kurzlebige Zwischenprodukte der Biosynthese von Prostaglandinen, die selbst starke pharmakologische Wirkungen entfalten können. Werden als labile Verbindungen gebildet durch Cyclooxygenase-Aktivität aus Arachidonsäure (werden dann durch Isomerasen umgesetzt zu Prostaglandinen, Prostacyclin, Thromboxanen).

Verwandte Themen:

Arachidonsäure; Cyclooxygenase; Prostaglandine

Ausgewählte Internet-Seiten:

Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten
Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.

© Urban & Fischer 2003 – Roche Lexikon Medizin, 5. Aufl.