Schmetterling

Bald fliegen sie wieder, die Schmetterlinge. Sie sind nicht nur schön, sie haben auch tolle Namen: Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge oder Kohlweißling.

 

SchmetterlingSchmetterling (Bild: PD Photo) Es gibt mehr als 150.000 Arten von Schmetterlingen. Das ist kaum zu glauben. Und immer wieder entdecken Biologen neue Arten. Vor allem in den tropischen Ländern, wo Schmetterlinge noch bunter und noch viel größer sind als bei uns.

 

Die Biologen oder genauer die Zoologen teilen die Schmetterlinge in zwei Gruppen auf: Tag- und Nachtfalter. Wie die Namen es schon verraten, sind die einen am Tag und die anderen in der Nacht aktiv. Das sicherlich faszinierendste an den Schmetterlingen ist, dass sie aus recht hässlichen Raupen entstehen.

 

Aus einem Ei wird eine Puppe, und aus der Puppe ein Schmetterling. Diese Entwicklung nennt man eine Metamorphose. Das kommt vom griechischen Wort "metamorphóo", was Umwandlung oder Verwandlung bedeutet.