Untermenü

Baden-Württemberg

 
 
 
Sie befinden sich hier:

tk.de . > Unternehmen & Karriere . > Landesvertretungen . > Baden-Württemberg . > Aktionen in der Region . > Damit Pflege nicht zur Qual wird

Inhaltsbereich

alte Frau im Bett

Damit Pflege nicht zur Qual wird

Artikel vorlesen
 

Nicht selten entstehen Grenzsituationen in der Pflege, in denen es im Extremfall auch zu Gewalthandlungen kommen kann. Die Stadt Stuttgart und die TK geben in einem gemeinsamen Faltblatt Hinweise, wie dies verhindert werden kann.

In Stuttgart sind derzeit rund 11.500 Menschen auf Pflege angewiesen, davon werden 61 Prozent zu Hause gepflegt. Nicht selten entstehen dabei Grenzsituationen, in denen es im Extremfall auch zu Gewalthandlungen kommen kann, wie zum Beispiel Beschimpfungen, Drohungen, Einsperren und Schlagen.

 

Gewalt kann sich aber auch als Vernachlässigung, als Einschränkung des freien Willens oder als finanzielle Ausbeutung zeigen. Gewalt kann von allen an der Pflege Beteiligten ausgehen.

 

Auf Initiative der Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern und des Sozialamtes der Landeshauptstadt Stuttgart, hat sich ein Runder Tisch zum Thema "Gewalt in der häuslichen Pflege" gebildet. Die TK ist Partner bei dieser Initiative. Ziel dieses interdisziplinären Fachaustausches ist es, gemeinsam gegen Gewalt in der Pflege aktiv zu werden.

Seite 1/2
vorherige Seite nächste Seite

Autor: TK-Landesvertretung Baden-Württemberg, erstellt am 18.04.11; zuletzt aktualisiert am 01.03.12

 
 
 

Impressum und Hilfe