Zurzeit wird geforscht, wie Implantate an ihrer Oberfläche biologisch optimiert werden können, sodass die Einheilzeit verkürzt und die knöcherne Einbindung verbessert werden. Außerdem sind verschiedene Keramik-Implantatsysteme in der Erprobung.
Einsatz von körpereigenen (Knochen-) Wachstumsfaktoren
Geringe Mengen von Patientenblut (circa 50 ml) werden einem speziellen Reinigungsprozess unterzogen. Das Resultat ist ein Substrat, in dem die natürlich vorhandenen Knochenregenerationsfaktoren (Knochenwiederaufbaufaktoren) um das Zehnfache erhöht sind. Dieses Konzentrat wird während der Operation um den Implantatpfosten und -körper gegeben. Es bewirkt, dass der Regenerationsprozess (Einheilungsprozess) schneller abläuft und der sich neu bildende Knochen eine höhere Dichtigkeit aufweist, wodurch der Knochenverbund zu den Implantaten verbessert wird. Als Folge davon sollen Implantate früher belastbar sein.
| Leistungen & Services |
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| Implantate |
erstellt am 25.02.03; zuletzt aktualisiert von Dr. med. dent. Eva-Katharina Essig am 24.10.11
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.