Der Kaiserschnitt (Sectio caesarea) ist eine Geburtsoperation, die in Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung (Spinal- oder Periduralanästhesie) erfolgt und eine Alternative zur natürlichen Geburt des Kindes darstellt.
Konfrontiert mit der eigenen Erkrankung oder der eines Angehörigen reichen manchmal die Ansprechpartner auf medizinischer Seite nicht aus, um sich zu informieren und die Erkrankung zu verarbeiten.
Gelangen Bakterien durch eine Verletzung oder von einem körpereigenen Entzündungsherd in die Blutbahn, können sie eine Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.
Ein Sonnenstich (Insolation) ist eine Reizung der Hirnhäute, die durch lang andauernde und intensive Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf und Nacken entsteht.
Das Knochenmark kann durch sowohl durch einige bösartige Erkrankungen als auch durch bestimmte Therapieformen soweit geschädigt werden, dass eine Knochenmark- bzw. Stammzelltransplantation notwendig wird. Dabei wird das geschädigte Mark durch gesundes Knochenmark ersetzt bzw. siedeln sich die neuen Stammzellen dort an.
Die Sterilisation ist eine Operation zur Empfängnisverhütung, die eine dauerhafte Unfruchtbarkeit zur Folge hat. Bei der Frau werden dabei beide Eileiter durchtrennt, eine Befruchtung wird dadurch unmöglich.
Um einen Mann dauerhaft unfruchtbar zu machen, wird eine sogenannte Vasektomie durchgeführt. Dabei wird der Samenleiter durchtrennt. Folge dieser Durchtrennung ist eine dauerhafte Zeugungsunfähigkeit, die Fähigkeit zur Erektion (Gliedsteife) bleibt unverändert erhalten.