Darmkrebs kann erblich sein. Wer familiär belastet ist, erhält bei der TK besonderen Schutz. Das Projekt "Familien vor Darmkrebs schützen" bietet TK-Versicherten mehr Unterstützung als üblich.
Wer ein Familienmitglied hat, das an Darmkrebs erkrankt ist, kann selbst ein höheres Risiko für diese Krankheit haben. Nämlich dann, wenn es sich um die erbliche Form des Darmkrebses handelt oder wenn es familiäre Risikofaktoren gibt.
TK-Versicherte mit erhöhtem Risiko für Darmkrebs finden bei der Techniker Krankenkasse mehr Unterstützung als üblich. Mit unserem Online-Fragebogen können Sie selbst ermitteln, ob für Sie ein solches Risiko besteht.
Bessere Diagnostik, bessere Vorsorge
TK-Versicherte mit erhöhtem Darmkrebsrisiko erhalten im Projekt "Familien vor Darmkrebs schützen" neben einer umfassenden Diagnostik auch verbesserte Vorsorgemöglichkeiten. Speziell geschulte und erfahrene Ärzte beraten Sie ausführlich über geeignete Vor- und Nachsorgemaßnahmen. Sie erhalten die für Sie und Ihr individuelles Risiko angepasste Diagnostik auf hohem Niveau.
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Falls eine spezielle weitere Behandlung nötig sein sollte, stehen Ihnen besonders qualifizierte Ärzte zur Verfügung. Alle nutzen dabei die relevanten Informationen. So müssen Sie sich keinen unnötigen Doppeluntersuchungen unterziehen. Das schont Ihre Gesundheit und spart Zeit.
Das TK-Angebot "Familien vor Darmkrebs schützen" ist Bestandteil der Integrierten Versorgung. Hier werden medizinische Diagnose- und Behandlungsschritte zu Ihrem Vorteil miteinander vernetzt. Das Projekt hat die TK zusammen mit dem Berufsverband Deutscher Internisten, dem Berufsverband Deutscher Humangenetiker, der Felix Burda Stiftung und der Deutschen Krebshilfe entwickelt.
- Seite 1: Familien vor Darmkrebs schützen
- Seite 2: So können Sie teilnehmen
erstellt am 05.04.07; zuletzt aktualisiert am 23.08.11
Quelle: TK

