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Nuklearmediziner bei der Arbeit am Computer.

PET/CT - mit Hightech-Diagnostik gegen Krebs

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Die PET/CT-Diagnostik kann helfen, Lungen-, Darm-, Brust-, Lymphdrüsen- und rezidivierenden Prostatakrebs besser zu bekämpfen. Die TK hat deshalb Verträge zur PET/CT-Diagnostik geschlossen.

Wenn ein bösartiger Tumor vermutet oder festgestellt wird, hängt viel von einer präzisen Diagnostik ab. Je genauer sie ausfällt, desto zielgerichteter und effizienter lässt sich die Therapie bestimmen.

 

PET/CT steht für Positronen-Emissions-Tomografie/Computertomografie. Die moderne Methode erweitert deutlich die Leistungsfähigkeit der Diagnostik in der Onkologie Glossar-Symbol. Die PET erkennt das Krebsgewebe aufgrund eines gesteigerten Stoffwechsels der kranken Zellen. Die Computertomografie Glossar-Symbol zeichnet eine genaue anatomische 3-D-Landkarte des Körpers. Durch die Kombination der beiden bildgebenden Verfahren kann der Tumor präzise lokalisiert werden. So erspart die PET/CT dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon und nicht selten auch Operationen auf Verdacht.

 

Zunächst übernimmt der behandelnde Arzt die erforderliche Vordiagnostik wie etwa Röntgenaufnahmen oder Ultraschall Glossar-Symbol. Wenn eine der genannten Krebsarten diagnostiziert wurde und zusätzlich der Verdacht auf Metastasen besteht, kann der behandelnde Arzt eine Überweisung ausstellen. TK-Patienten wenden sich dann direkt an unsere Partner beim PET/CT-Zentrum, wo sie im Regelfall innerhalb einer Woche einen Termin erhalten. Die PET/CT-Untersuchung beim rezidivierenden Prostatakrebs wird zurzeit nur in Berlin angeboten.

 

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erstellt am 26.03.10; zuletzt aktualisiert am 08.05.12

Quelle: TK

 
 
 

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