Bei einem gesundheitsorientierten Fitnessprogramm sollte die Gewichtung der Trainingsformen wie folgt verteilt werden: 50 Prozent Ausdauer, 10 Prozent Beweglichkeit und 40 Prozent Kraft.
Beim leichten Kraftausdauertraining ohne Gewichte werden das Binde- und Stützgewebe durch funktionelle Übungen, die nicht zur Erschöpfung führen, geschont. Es ist somit eine Voraussetzung für das folgende Fitness-Krafttraining mit Gewichten. Dieses sollte auf jeden Fall mit dem Ausdauertraining zum Beispiel Walking-, Lauf-, Inline Skating-, Radfahr- oder Schwimmprogramm sowie dem Beweglichkeitstraining ergänzt werden.
Der Trainingseffekt ist eine gut ausgebildete Muskulatur, die ihre Wirbelsäule und andere Gelenke vor frühzeitigen Verschleißerscheinungen schützen soll.
erstellt am 09.04.03; zuletzt aktualisiert von Diplom-Sportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 31.05.11