Ist die größte Anstrengung vorbei und die Freude über das Baby groß, fühlt sich die Mutter zunächst trotz der Strapazen der Geburt oft nicht völlig erschöpft.
Wichtig ist nach der Geburt der Plazenta die Untersuchung auf mögliche Geburtsverletzungen wie Dammriss oder Einriss des Muttermundes. Diese Verletzungen oder auch der gezielt angelegte Dammschnitt werden meist sofort unter örtlicher Betäubung genäht.
Weitere zwei bis vier Stunden im Kreißsaal dienen der Überwachung. Mit der Verlegung auf die Wöchnerinnenstation und mit der Entlassung nach Hause endet die eigentliche Geburt und es beginnt das sogenannte Wochenbett.
Autor: Datapharm, erstellt am 01.04.05; zuletzt aktualisiert von Dr. med. Julia Hofmann am 10.08.11
Quelle: TK-Ärztezentrum