Untermenü

Schwangerschaft & Kinder

 
 
 
Sie befinden sich hier:

tk.de . > Medizin & Gesundheit . > Schwangerschaft & Kinder . > Die Schwangerschaft . > Hebammen: Mütter aller Kinder . > Wieder zu Hause

Inhaltsbereich

Artikel vorlesen
 

Junge Eltern stehen vor einem Berg von Fragen, die die Hebamme oft beantworten kann: Warum schreit das Kind jetzt? Was sind das für Pickel auf der Haut? Wie reinige ich den Popo möglichst schonend?

Eine Hebamme kann Tipps geben, die sich jahrelang bewährt haben und die häufig in keinem Buch zu finden sind. Bis zehn Tage nach der Geburt haben Mütter Anspruch auf mindestens einen täglichen Besuch durch die Hebamme. Ab dem elften Tag bis acht Wochen nach der Geburt können bei auftretenden Fragen und Schwierigkeiten wie verzögerter Nabelheilung oder Stillproblemen noch 16 weitere Besuche der Hebamme erfolgen.

 

Stillbeziehung

Die Betreuung im Wochenbett bis zum Ende der Stillzeit gibt der Hebamme die Möglichkeit, die Frau in ihrer häuslichen Umgebung zu unterstützen und in ihrer neuen Aufgabe als Mutter zu bestärken. Sie kann mögliche Probleme ansprechen und mit der Frau Lösungswege erarbeiten. Die Hebamme spricht mit den Eltern über den weiteren Verlauf der Stillbeziehung. Die junge Mutter kann sich mit beginnenden Stillschwierigkeiten sofort mit ihrer Hebamme in Verbindung setzen. Dies setzt natürlich voraus, dass die Mutter über mögliche Anfangsschwierigkeiten Bescheid weiß. Ihre Hebamme wird sie über alles informieren, sie greift auf jahrelange praktische Erfahrung zurück.

Autor: Marcus Anhäuser, erstellt am 24.01.05; zuletzt aktualisiert von Dr. med. Julia Hofmann am 09.08.11

Quelle: BDH/BfHD

 
 
 

Impressum und Hilfe