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Dehnung der Schultermuskulatur - Schulterkreisen

Inhaltsnavigation zum Thema Entspannung und Entlastung .

Das sollten Sie beachten

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Durch die Dehn- und Kräftigungsübungen des Trainingsposters "Muskeln entspannen" können Sie Verspannungen schon in den Anfängen begegnen. Sie sind auch geeignet, um Verspannungen zu lösen, diese zu lindern und ihnen durch die verbesserte Leistungsfähigkeit vorzubeugen.

Bei der Auswahl der Übungen wurde darauf geachtet, dass sie jederzeit und an jedem Ort angewendet werden können, zum Beispiel im Büro, auf Zugfahrten und während Flügen. Als Alternative zur Posterbestellung zeigen wir Ihnen hier die Übungen.

 

Damit Ihr Training den gewünschten Effekt hat!

  1. Üben Sie regelmäßig zwei- oder dreimal die Woche. So beugen Sie Verspannungen vor, steigern Ihr Wohlbefinden und können eintretenden Verspannungen wirksamer begegnen.
  2. Die Übungen sind nicht für bestimmte Einzel- Diagnosen gewählt. Achten Sie bitte sorgfältig darauf, ob Ihnen die Übungen gut tun oder ob sie eventuell Beschwerden auslösen. Im letzteren Fall lassen Sie die betreffende Übung einfach aus.
  3. Suchen Sie sich einen ruhigen Ort für die Übungen. Dies ist vor allem für Dehn- und Entspannungsübungen wichtig.
  4. Bewegen Sie die Muskeln durch leichte Lockerungsübungen. Die Übungen sind nach dem Aufwärmen der Muskeln noch wirksamer.
  5. Achten Sie immer darauf, aktiv aufrecht zu sitzen. Ist diese Haltung mangels Training noch zu beschwerlich und wird als anstrengend empfunden, lehnen Sie den Rücken bequem an. Dies ist in jedem Fall sinnvoller, als die Übungen mit einer angespannten oder verkrampften Rückenmuskulatur durchzuführen.
  6. Durch die Dehnübungen werden die Muskelpartien entspannt sowie die Flexibilität der Muskulatur gefördert. Achten Sie darauf, immer langsam und vorsichtig zu dehnen. Halten Sie die erreichte Dehnung etwa 10 bis 15 Sekunden, bevor Sie sie wieder lockern.
  7. Achten Sie darauf, dass keine Schmerzen entstehen. Denn Schmerzen verstärken Verspannungen und führen nicht zum Ziel der Übungen, die Muskeln zu dehnen und dadurch auch zu lockern. Bei der Durchführung der Dehnübungen kann jedoch ein leichter Dehnschmerz wahrgenommen werden, der nach Beendigung der Übung sofort abklingen sollte. Der gedehnte Bereich soll sich dann wieder angenehm anfühlen. Ist dies nicht der Fall, war die Dehnung zu stark und sollte beim nächsten Mal nicht so stark durchgeführt werden.
  8. Atmen Sie während der Übungen ruhig und gleichmäßig weiter. Oft ist es hilfreich, anfangs bewusst darauf zu achten, dass Sie den Atem nicht anhalten, sondern ruhig und gleichmäßig ein- und ausatmen.
  9. Achten Sie auf die genaue Ausführung. Oft sind es Kleinigkeiten, die über die Wirksamkeit der Übungen entscheiden.
  10. Die Übungen stellen kein eigenständiges Gymnastikprogramm dar und ersetzen keine Krankengymnastik. Werden Sie krankengymnastisch behandelt, sprechen Sie die Übungen mit Ihrer Krankengymnastin/ Ihrem Krankengymnasten durch. Vielleicht können die Übungen dann speziell für Ihre Belange abgewandelt werden und die Behandlung so sinnvoll ergänzen. Wichtig ist, dass Sie sich ein individuelles Übungsprogramm erstellen, das Sie regelmäßig durchführen.

 

erstellt am 05.07.06; zuletzt aktualisiert von Diplom-Sportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 03.05.11

Quelle: TK

 
 
 

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