Menschen, die unheilbar krank sind, haben häufig Angst, dass sie mit ihren Schmerzen und Sorgen allein gelassen werden. Sie haben den Wunsch, in ihrer vertrauten Umgebung zu sterben. Das ist häufig nicht möglich, weil die Versorgung zu Hause nur schwer zu organisieren ist. Auf mehreren Wegen versucht die TK die schwerstkranken Patienten zu unterstützen.
Die TK kooperiert eng mit Versorgungsnetzen aus Ärzten, Pflegediensten, ambulanten und stationären Hospizdiensten, Physiotherapeuten, Apothekern und weiteren Partnern aus ganz Hessen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, unheilbar kranken Menschen Ängste zu nehmen und ihnen ein möglichst schmerzfreies, würdevolles und selbstbestimmtes Sterben zu Hause zu ermöglichen.
Weiterhin fördert die TK ambulante Hospizdienste, die eine Sterbebegleitung anbieten. Ambulante Hospizdienste gewinnen, schulen, koordinieren und unterstützen ehrenamtlich tätige Personen, die in der Sterbebegleitung tätig sein möchten.
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Autor: TK-Landesvertretung Hessen, erstellt am 14.02.09; zuletzt aktualisiert am 03.07.09