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Krankheiten: E

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EHEC

EHEC ist ein Darmbakterium. Es kann beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen auslösen. Mit EHEC infizierte Personen können das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) entwickeln. Dieses ist die schlimmste Form einer EHEC-Infektion, die unter anderem zu Nierenversagen führen kann.

EHEC

Eierstock- und Eileiterentzündung

Streng genommen handelt es sich bei der Eileiterentzündung (Salpingitis) und der Eierstockentzündung (Oophoritis) um zwei verschiedene Erkrankungen. In der Realität kommt eine isolierte Entzündung des Eierstocks aber so gut wie nie vor, sondern entsteht in der Mehrzahl der Fälle aus einer Eileiterentzündung.

Eierstock- und Eileiterentzündung

Eierstockkrebs

Unter Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) versteht man eine bösartige Erkrankung, bei der Zellen der Eierstöcke entarten und sich unkontrolliert vermehren. Der Eierstockkrebs wächst aggressiv in das angrenzende Gewebe vor und zerstört dieses. Außerdem kann der bösartige Tumor Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Organen bilden.

Eierstockkrebs

Eierstockzysten

Zysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume im Gewebe, die sich in nahezu allen Geweben und Organen des Körpers bilden können. Typischerweise sind sie innen von einer dünnen Schicht Oberflächengewebe (Epithel) ausgekleidet und von einer Kapsel aus Bindegewebe umgeben. Zysten sind in der Regel gutartig.

Eierstockzysten

Einnässen bzw. Enuresis

Als Enuresis bezeichnet man das (nächtliche) unwillkürliche Einnässen bei normaler Blasenfunktion ab einem Alter von fünf Jahren. Das Einnässen tritt seit drei Monaten auf und kommt mehr als zweimal pro Monat bei Kindern unter sieben Jahren, bei Kindern über sieben Jahren mehr als einmal pro Monat vor.

Einnässen bzw. Enuresis

Eisenmangelanämie

Eisenmangelanämie nennt man die durch einen Mangel an Körpereisen ausgelöste Blutarmut. Sie ist mit 80 Prozent die häufigste Form der Blutarmut. In Europa sind zwischen fünf und zehn Prozent der Menschen betroffen.

Eisenmangelanämie

Eiterflechte

Bei der Impetigo contagiosa handelt es sich um eine oberflächliche Infektion der Haut, die durch Bakterien verursacht wird. Sie kommt vorwiegend bei Kleinkindern und Säuglingen vor und ist hoch ansteckend. Im Volksmund wird die Erkrankung auch "Eiterflechte", "Grindflechte" oder "Pustelflechte" genannt.

Eiterflechte

Endokarditis

Als Endokarditis bezeichnet man eine plötzlich einsetzende oder langsam verlaufende Entzündung der Herzinnenhaut (Endokard), die auch die Herzklappen betrifft. Das Herz besteht neben der Herzinnenhaut aus dem Herzmuskel (Myokard) und der Herzaußenhaut (Perikard).

Endokarditis

Endometriose

Die Endometriose ist eine Erkrankung, bei der sich Gewebe der Gebärmutterschleimhaut, des Endometriums, außerhalb der Gebärmutterhöhle ansiedelt.

Endometriose

Herzbeutelentzündung

Als Endokarditis bezeichnet man eine plötzlich einsetzende oder langsam verlaufende Entzündung der Herzinnenhaut (Endokard). Das Herz besteht neben der Herzinnenhaut aus dem Herzmuskel (Myokard) und der Herzaußenhaut (Perikard).

Herzbeutelentzündung

Entzündungen, örtlich begrenzte

Keime wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten können Entzündungen auslösen (Infektionen). Bleibt die Infektion auf einen bestimmten Bereich des Körpers beschränkt, spricht man von einer örtlich begrenzten (lokalen) Entzündung beziehungsweise Infektion.

Entzündungen, örtlich begrenzte

Epiglottitis

Bei der Epiglottitis handelt es sich um eine akute und bedrohliche Infektion des Kehldeckels (Epiglottis). Krankheitsverursacher ist in der Mehrzahl der Fälle das Bakterium Haemophilus influenzae Typ B. Die Epiglottitis betrifft vor allem Kleinkinder zwischen dem dritten und siebten Lebensjahr, kann aber grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Jungen erkranken etwas häufiger ...

Epiglottitis

Epilepsie

Die Epilepsie (altgriechisch ursprünglich der Anfall, der Übergriff) zählt zu den Anfallsleiden. Dabei handelt es sich um einen chronischen Zustand des Gehirns, der sich durch eine Neigung zu epileptischen Anfällen auszeichnet. Während eines Anfalls treten plötzlich typische Veränderungen der Hirnströme auf.

Epilepsie

Epispadie und Hypospadie

Bei der Epispadie und der Hypospadie handelt es sich um angeborene Fehlbildungen der Harnröhre. Im Mutterleib kommt es beim Embryo  zu einer Störung des Verschlusses der Harnröhre und deren Längenwachstums. Bei der häufigeren Hypospadie endet die Harnröhre unterhalb (ventral) der normalen Mündungsstelle. Bei der seltenen Epispadie endet die Harnröhre oberhalb (dorsal) dieser ...

Epispadie und Hypospadie

Erbrechen

Erbrechen ist eine häufige Begleiterscheinung einer Vielzahl von Erkrankungen. Als wichtiger Schutzreflex des Körpers soll es verhindern, dass schädliche Stoffe in den Organismus aufgenommen werden. Dem Erbrechen geht oft Übelkeit voraus.

Erbrechen

Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)

Wenn der Penis nicht oder nicht richtig steif wird, nennt man das in der Fachsprache Erektionsstörung oder erektile Dysfunktion, umgangssprachlich auch Impotenz.

Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)

Erkältungskrankheiten bei Kindern

Unter einer Erkältung versteht man eine durch Viren verursachte Infektion von Nase und Rachen, das heißt der oberen Atemwege. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen in der Atemluft, zum Beispiel wenn Erkältete husten, und durch Berührung, etwa von gemeinsam benutzten Gegenständen wie Telefonen.

Erkältungskrankheiten bei Kindern

Erysipel

Die Wundrose, auch Erysipel genannt, ist eine akute Infektion der Haut. Dabei infizieren sich die Lymphspalten der Lederhaut. Die Lederhaut liegt zwischen der Oberhaut und dem Unterhautgewebe. Sie wird auch Dermis oder Corium genannt.

Erysipel

Ess-Brech-Sucht

Die Bulimia nervosa (Bulimie oder Ess-Brech-Sucht; genaue Übersetzung: Ochsenhunger) ist eine Essstörung, auch wenn die Betroffenen oft nicht durch Über- oder Untergewicht auffallen. Deshalb ist die Krankheit besonders für Außenstehende nicht leicht erkennbar. 

Ess-Brech-Sucht
 
 
 

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