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Krankheiten: N

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Nagelentzündungen

Nagelentzündungen sind meist durch Bakterien, seltener auch durch Pilze verursachte Infektionen der Finger- oder Zehennägel. Sie gehören zu den häufigsten Nagelerkrankungen.

Nagelentzündungen

Nagelpilzerkrankung

Bei der Nagelpilzerkrankung (Onychomykose) handelt es sich um die Infektion eines oder mehrerer Nägel (Finger- oder Fußnagel) durch Pilze. Erreger sind meist so genannte Dermatophyten, selten Schimmelpilze oder Hefepilze.

Nagelpilzerkrankung

Nahrungsmittelallergie

Wie bei anderen Allergien auch, handelt es sich bei der Nahrungsmittel-Allergie um eine Überreaktion des Immunsystems. Das Immunsystem bekämpft irrtümlich einen eigentlich ungefährlichen Inhaltsstoff eines Lebensmittels, das Allergen.

Nahrungsmittelallergie

Nasenbluten

Nasenbluten kann in jedem Alter auftreten. Häufige Blutungsquelle ist ein oberflächlich gelegenes Venengeflecht im vorderen Bereich der Nasenscheidewand. Auch wenn Nasenbluten oft bedrohlich wirkt, bleibt die verlorene Blutmenge in der Regel klein.

Nasenbluten

Nasenfurunkel

Furunkel entstehen aus Entzündungen von Haarfollikeln, Teile der Haarwurzeln, die auch Haarbalg genannt werden. Eine solche Entzündung eines Haarbalgs bezeichnet man als Follikulitis.

Nasenfurunkel

Nasengerüstfraktur

Das Gerüst der äußeren Nase besteht aus Knochen und Knorpel. Eine Nasenbeinfraktur, also ein Bruch des knöchernen Nasenbeins (Os nasale), entsteht meist durch stumpfe Gewalt, die direkt von vorne oder von der Seite auf die Nase treffen kann.

Nasengerüstfraktur

Nasenmuschelvergrößerung

Die Innenräume der Nase sind mit Schleimhaut ausgekleidet. Sie reinigt, erwärmt und befeuchtet die einströmende Atemluft. In jeder Nasenhöhle befindet sich an der seitlichen Wand eine untere, eine mittlere und eine obere Nasenmuschel. Dabei handelt es sich um knöcherne Leisten, die mit einem gefäßreichen Schwellgewebe überzogen sind.

Nasenmuschelvergrößerung

Nasennebenhöhlen-Entzündung, akute

Eine Entzündung der Nebenhöhlenschleimhaut nennt man Sinusitis. Bei einer Entzündung aller Nebenhöhlen spricht man von einer Pansinusitis.

Nasennebenhöhlen-Entzündung, akute

Nasennebenhöhlen-Entzündung, chronische

Wenn Entzündungen der Nebenhöhlenschleimhaut länger als acht Wochen bestehen oder akute Nebenhöhlen-Entzündungen viermal und häufiger im Jahr auftreten, spricht man von einer chronischen Nasennebenhöhlen-Entzündung.

Nasennebenhöhlen-Entzündung, chronische

Nasenscheidewand-Verbiegung

Die Scheidewand ist aber bei fast allen Menschen unterschiedlich stark gekrümmt und weicht aus dieser optimalen Ebene ab. Man spricht von einer Nasenscheidewand-Verbiegung (Septumdeviation), die nicht in jedem Fall Beschwerden macht und auch nicht immer behandelt werden muss.

Nasenscheidewand-Verbiegung

Nebenschilddrüsen-Überfunktion

Die Nebenschilddrüsen-Überfunktion geht mit einer vermehrten Bildung von Parathormon einher. In 80 Prozent der Fälle wird diese Überproduktion durch einen gutartigen Tumor in der Nebenschilddrüse verursacht.

Nebenschilddrüsen-Überfunktion

Nebenschilddrüsen-Unterfunktion

Der Nebenschilddrüsen-Unterfunktion ist eine Erkrankung, die durch eine nicht ausreichende Funktion der Nebenschilddrüse und den daraus resultierenden Mangel an Parathormon gekennzeichnet ist.

Nebenschilddrüsen-Unterfunktion

Neurodermitis

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende, chronische Hauterkrankung, die meist schon im Säuglings- oder frühen Kindesalter beginnt. Sie geht mit starkem Juckreiz einher und verursacht nicht selten großen Leidensdruck. Typisch ist der schubförmige Verlauf mit immer wieder auftretenden Krankheitszeichen.

Neurodermitis

Neurofibromatose

Bei der Neurofibromatose entstehen durch Fehlbildung gutartige Tumore an der Haut und im Nervengewebe. Ursache für die Erkrankung ist ein Gendefekt, der häufig vererbt wird.

Neurofibromatose

Nierenbeckenentzündung

Bei einer Entzündung des Nierenbeckens (Pyelonephritis) beschreiben die Patienten oft plötzlich auftretende Schmerzen während des Wasserlassens.

Nierenbeckenentzündung

Nierenkrebs

Das Nierenzellkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Nierengewebes. Mit zwei bis drei Prozent aller Krebserkrankungen ist er relativ selten.

Nierenkrebs

Nierensteine und Harnleitersteine

Durch die Nieren werden im Urin unter anderem auch solche Stoffe in gelöster Form ausgeschieden, die unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel wenn zu wenig Wasser vorhanden ist, auskristallisieren, also fest werden.

Nierensteine und Harnleitersteine

Nierenversagen

Das Nierenversagen stellt eine Verschlechterung oder sogar den Verlust der Nierenfunktion dar. Dabei unterscheidet man verschiedene Verläufe: Das akute und das chronische Nierenversagen.

Nierenversagen

Nierenzysten und Zystennieren

Nierenzysten können einzeln oder zu mehreren, in nur einer oder in beiden Nieren auftreten. Meist sind sie harmlos, machen keine Beschwerden und werden daher nur zufällig entdeckt. Anders verhält es sich mit den sogenannten Zystennieren. Hierbei handelt es sich um meist angeborene Nierenerkrankungen, bei denen die normalen Strukturen der Nieren zystisch verändert sind.

Nierenzysten und Zystennieren

Non-Hodgkin-Lymphom

Bösartige (maligne) Erkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet man als maligne Lymphome. Man unterscheidet Hodgkin-Lymphome (Morbus Hodgkin) und Non-Hodgkin-Lymphome (NHL).

Non-Hodgkin-Lymphom
 
 
 

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