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schwangere Frau im Lotussitz

Geburtswehen: Gibt es Komplementärtherapien zur Schmerzlinderung?

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Alternative Therapien zur Linderung von Wehenschmerzen sind bislang nicht sehr gründlich untersucht worden. Hypnose und Akupunktur könnten vielleicht helfen, doch um sicher zu sein, ob diese und andere Verfahren tatsächlich wirksam sind, bedarf es besser angelegter Studien.

Manche Frauen wenden unter der Geburt eine Vielzahl sogenannter komplementärer ("ergänzender") oder alternativer Therapien zur Schmerzlinderung an. Dazu zählen Massage, Akupressur, Aromatherapie, Entspannungstechniken, das Hören von beruhigenden oder ablenkenden Tonaufnahmen, Akupunktur und Hypnose.

 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Cochrane Collaboration haben nach Studien gesucht, in denen solche Verfahren untersucht wurden, um herauszufinden, wie sie sich auf die Schmerzen und die Erfahrungen von Frauen in der Wehenphase und unter der Geburt auswirken.

 

Für die Mehrzahl dieser Verfahren gibt es nur sehr wenige verlässliche wissenschaftliche Nachweise. Meist lag lediglich eine kleine Studie vor, die keine sicheren Antworten geben konnte. Die einzigen Komplementärtherapien, zu denen mehrere Studien vorlagen, sind Hypnose und Akupunktur.

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Autor: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), erstellt am 14.10.11

Quelle: www.gesundheitsinformation.de (IQWiG)

 
 
 

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