NRW-Gesundheitsministerin darf weiter vor E-Zigaretten warnen. Verwaltungsgericht Düsseldorf weist Antrag eines Herstellers und Vertreibers von E-Zigaretten ab.
Die gesetzlichen Krankenkassen in NRW finanzieren in diesem Jahr mit rund 340 Millionen Euro insgesamt 21.000 Ausbildungsplätze in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern.
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Organspenden von 256 im Jahr 2010 auf 243 im vergangenen Jahr gesunken. Das entspricht einem Rückgang um 5,1 Prozent.
Mehr als ein Drittel der NRW-Bürger versorgt sich mit rezeptfreien Arzneimitteln. Das zeigt eine Befragung des Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die elektronische Gesundheitskarte wird von den Versicherten der Techniker Krankenkasse sehr gut angenommen. Mittlerweile sind 800.000 Karten ausgegeben worden.
Bis Ende 2012 soll NRW einen neuen Krankenhausplan erhalten. Ambulante und stationäre Angebote sollen besser vernetzt werden, Kliniken stärker auf Kooperationen setzen.
Steffens hält die geplante Einführung der spezialärztlichen Versorgung für überflüssig. Notwendig sei vielmehr eine bessere Vernetzung von ambulanter und stationärer Versorgung.
Arbeitszeitverstöße an NRW-Krankenhäusern sind für FDP-Landtagsfraktion inakzeptabel. Eine Überprüfung von 61 Abteilungen an 20 Krankenhäusern habe insgesamt 98 Verstöße seit Jahresbeginn ergeben.
Die Zahl der psychisch erkrankten Menschen in NRW ist in den letzten 10 Jahren nach Angaben des LIGA.NRW besorgniserregend gestiegen. Nahezu unverändert seien die Erkrankungs- und Behandlungsraten bei den übrigen ...
Die Auswirkungen des geplanten Versorgungsstrukturgesetzes auf die ambulante ärztliche Versorgung waren ein Schwerpunktthema beim 9. Rheinischen Kongress für Versorgungsforschung in Düsseldorf.
Experten informieren NRW-Landtagsabgeordnete über Männergesundheit: Männer sind zwar gesundheitsbewusst, nehmen aber an Vorbeugung und Zusatzprogrammen kaum teil, so das Fazit.
Themen u. a.: Gesundheitsministerin Steffens und Kassenärztliche Vereinigungen fordern Honorarangleichung für NRW-Ärzte, Rot-Grün für besseren Nichtraucherschutz in NRW, Baustopp im Herz- und Diabeteszentrum Bad ...
Mit unterschiedlichen Vorschlägen reagieren Politik und Ärzteschaft auf die anhaltende Diskussion um überlange Wartezeiten für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen bei Fachärzten.
NRW muss sich nach Ansicht von Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens stärker als eigenständige Gesundheitsregion profilieren. Die vorhandenen Strukturen seien bisher unzureichend miteinander vernetzt.
Leistungsvergleiche im Gesundheitswesen sollten freiwillig erfolgen. Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt: Motivierte Mitarbeiter sind Voraussetzung für erfolgreiches Benchmarking.
Steffens kritisiert Versorgungsgesetz: Menschen mit geringem Einkommen zu wenig geschützt, da höhere Arzthonorare vom Sozialausgleich abgezogen würden.
Die FDP setzt beim Thema Organspende auf mehr Information und Aufklärung. Die unzureichende Beratung der Angehörigen sei ein ein großes Manko, sagte Ulrike Flach (FDP) beim 5. Politischen Frühstück der TK in Münster.
FDP will Videoüberwachung von zwangsweise untergebrachten psychisch kranken Menschen abschaffen. Patienten müssten stattdessen persönlich betreut werden, fordert ihr Gesundheitsexperte Romberg.