Rheuma ist ein Oberbegriff für rund vierhundert verschiedene Krankheitsbilder. Allen gemeinsam sind Schmerzen. Doch mit der richtigen Therapie können die meisten Patienten ein fast schmerzfreies Leben führen.
Das Wort Rheuma kommt aus dem Griechischen und bedeutet ziehender, reißender Schmerz. Dieses Leid verbindet die zahlreichen Erscheinungsformen von rheumatischen Krankheiten. Rheuma wird zwar vor allem mit Erkrankungen der Bewegungsorgane in Verbindung gebracht, kann aber, weil es sich um eine Bindegewebserkrankung handelt, auch die Organe befallen. Diese Variante tritt eher bei jüngeren Patienten auf. Rheuma ist - obwohl viele dies fälschlicherweise annehmen - keine reine Alterskrankheit.
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Behandlungen
Der gleiche Schmerz, verschiedene Ursachen
Alle Formen von Rheuma bringen starke Schmerzen mit sich, meist im Bewegungsapparat. Viele Patienten leiden unter deformierten Gelenken. Die Ursachen sind je nach Krankheitsform verschieden. Eine der häufigsten Formen von Rheuma ist das Verschleißrheuma, besser bekannt als Arthrose. Das ebenfalls sehr häufige Entzündungsrheuma hingegen ist eine Autoimmunkrankheit.
In der Therapie geht es vor allem darum, den Schmerz zu beseitigen. Medikamente und Bewegung werden kombiniert, um den Betroffenen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.
erstellt am 16.03.09