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Schnelles Handeln rettet Leben

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Bei Verdacht auf Herzinfarkt zählt jede Minute. Alarmzeichen Nummer eins: plötzliche Schmerzen im Brustkorb. Aber auch Atemnot, Schwäche, Angst, Übelkeit und Schmerzen im Oberbauch können Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Dann ist schnelles Handeln gefragt.

Die Adern des Herzens verlaufen wie ein Kranz um den gesamten Herzmuskel herum und versorgen diesen mit sauerstoffreichem Blut. Ablagerungen an den Innenwänden der Gefäße, so genannte Plaques, können die Arterien verengen. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr ausreichend fließen und und der Herzmuskel bekommt zu wenig Sauerstoff. Werden ein oder mehrere Gefäße vollständig verschlossen, kommt es zum Herzinfarkt.

 

Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhte Blutfette erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt. Auch Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress und übermäßiger Alkoholgenuss sind schädlich für das Herz.

 

Keine Zeit verstreichen lassen

Schon bei den ersten Anzeichen muss schnell gehandelt werden, um Langzeitschäden zu verhindern und Leben zu retten. 280.000 Menschen sind jährlich vom Herzinfarkt betroffen, rund 60.000 von ihnen sterben. Wie bereits oben beschrieben, sind plötzliche Schmerzen im Brustkorb, die in Arm, Schulter, Hals oder Oberbauch ausstrahlen, Alarmzeichen Nummer eins. Atemnot, Schwäche, Angst und Übelkeit sind weitere ernstzunehmende Signale. Vorsicht: Atemnot, Übelkeit und Erbrachen sowie Schmerzen im Oberbauch können bei Frauen alleinige Anzeichen sein.

 

Mit TK-Plus bietet die TK ein spezielles Behandlungsprogramm für chronische Erkrankungen. Auch für Koronare Herzkrankheit gibt es dieses Programm, das intensive Beratung und Betreuung durch eine enge Kooperation von Ärzten, Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen gewährleistet.

erstellt am 16.03.09

 
 
 

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