Januar ist der Monat im Jahr, in dem wir uns wohl die meisten Ziele setzen. Das ist schon ein ganz guter Anfang. Der TK-Motivationsexperte Andreas Niedrig verrät, wie er gute Vorsätze umsetzt.
Januar ...
der Monat, in dem alles anders, alles besser werden soll - weil wir wie immer neue und gute Vorsätze haben.
Triathlet und Motivationsexperte Andreas NiedrigWarum nutzen wir Jahr für Jahr den 1. Januar, um uns von bestimmten Gewohnheiten zu verabschieden, die uns in unserem Leben nicht passen oder die wir ändern wollen? Warum nutzen wir Jahr für Jahr den 1. Januar, um uns zu sagen: Jetzt wird sich alles oder zumindest vieles ändern!?
Januar ist der Monat im Jahr, in dem wir uns wohl die meisten Ziele setzen und sogar bereit sind, diese laut auszusprechen. Das ist schon ein ganz guter Anfang.
Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mich privat, beruflich und sportlich motiviere, um Ziele, die ich mir gesetzt habe, auch umzusetzen. Ich bin sicherlich nicht der total "Übermotivierte", der alles, was er sich vornimmt, auch schafft. Ganz im Gegenteil: Viele Dinge, die ich gerne machen möchte, klappen nicht auf Anhieb. Da ich aber das Leben als vielfältig und aufregend empfinde, habe ich so Vieles, das ich beginne, sodass neben den "nicht geklappten" auch immer viele "geklappte" Dinge am Ende eines Jahres zu Buche stehen.
- Seite 1: Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr
- Seite 2: Wie habe ich meine Ziele im vergangenen Jahr erreicht?
- Seite 3: So bleibe ich dran
- Seite 4: Den gewohnten, sicheren Bereich verlassen…
- Seite 5: ... und etwas Krafttraining im neuen Jahr
- Seite 6: The same procedure as every year
- Seite 7: Der erste Schritt muss getan werden
Autor: Andreas Niedrig, erstellt am 30.12.10; zuletzt aktualisiert am 30.12.11

