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Andreas Niedrig mit Hund und Bonanza-Rad Schon als Kind hat Andreas Niedrig von einem Bonanza-Rad geträumt. Heute "muss" der Ex-Triathlet damit Familienradtouren abstrampeln.
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Der 1. Mai ist für viele der Tag der Ausflüge und ausgiebigen Radtouren. Nutzen Sie doch diesen 1. Mai als Startschuss für regelmäßige Radausfahrten. Radfahren ist gesund, kann unglaublich viel Spaß bereiten und auch die Familie und Freundschaften nachhaltig und positiv beeinflussen.

Der 1. Mai ist bei den meisten Menschen ein besonderer Tag. Für viele ein gemeinsamer Tag mit der Familie oder auch ein Treffen mit Freunden. Die meisten Menschen verbinden diesen Tag mit einem Ausflug an der frischen Luft. Es wird mit der Bollerkarre und einer Menge Proviant gewandert, um anschließend ein Picknick unter freien Himmel abzuhalten. Oder man verabredet sich zu einer ausgiebigen Radtour.

 

Alle freuen sich schon auf das Radfahren, aber ich weiß auch, dass viele meiner Freunde schon bei der Verabredung zur Radtour grummeln im Bauch verspüren: Sie haben Angst, bei der Radtour nicht die gleichen konditionellen Vorrausetzung zu haben, wie die anderen. Bei vielen ist es auch die erste Radausfahrt überhaupt in diesem Jahr und sie wissen schon jetzt, dass selbst beim Durchhalten der Tour zumindest der Po schmerzen wird. So wird spätestens am Morgen des 1. Mais nach Ausreden gesucht, warum und wieso man doch nicht mitfahren kann.

 

Mein Tipp: Sehen Sie doch für sich persönlich diesen 1. Mai als Startschuss für regelmäßige Radausfahrten, dann gibt keine konditionellen Ausreden mehr. Radfahren ist gesund, kann unglaublich viel Spaß bereiten und auch die Familie und Freundschaften nachhaltig und positiv beeinflussen.

Autor: Andreas Niedrig, erstellt am 30.04.10; zuletzt aktualisiert am 31.05.11

 
 
 

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