Die Überlebensquote der Patienten mit einer Lungentransplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) nach zehn Jahren liegt bei 42 Prozent gegenüber 25 Prozent im internationalen Durchschnitt.
Die Patienten der Techniker Krankenkasse (TK) erhalten an Deutschlands größtem Lungentransplantationszentrum, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), im Rahmen eines Integrationsversorgungsvertrages ein umfassendes Leistungspaket mit dem Ziel der Erhöhung der Überlebenszeit der Patienten nach der Lungentransplantation.
Es beginnt mit einer individuellen Vorbereitung in der Klinik Fallingbostel. Nach der Transplantation an der MHH erhalten die Patienten eine Rehabilitationsmaßnahme in Fallingbostel und anschließend jährliche Nachsorgemaßnahmen - dazu gehören unter anderem Patientenschulungen - zur Sicherung des Behandlungserfolgs.
Der Vertrag umfasst auch eine lebenslange ambulante Betreuung einschließlich einer 24-Stunden-Erreichbarkeit durch die Spezialisten der MHH und telemedizinische Elemente: Auf der Homepage der MHH wird die Patientenakte hinterlegt. Die beteiligten Partner erhalten für den geschützten Bereich einen "Zugangsschlüssel". Der Hausarzt vor Ort oder die Reha-Klinik kann so auf die Patientenakte zugreifen und hat damit immer die neuesten Daten zur Hand.
| Linktipps |
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| MHH-Medizinische Hochschule Hannover - Klinik für Pneumologie |
| Klinik Fallingbostel - Fachklinik für kardiologische, pneumologische und internationale Rehabilitation |
Autor: TK-Landesvertretung Niedersachsen, erstellt am 08.04.10; zuletzt aktualisiert am 03.05.12