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ältere Dame mit Nackenschmerzen

Osteoporose

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Um Einschränkungen einer nicht oder nicht richtig behandelten Osteoporose zu reduzieren geht die TK in Niedersachsen im Rahmen der koordinierten Behandlung neue Wege in der Therapie.

Osteoporose ist eine Krankheit, die mit einem Verlust von Knochensubstanz verbunden ist. Beim gesunden Erwachsenen halten sich Knochenneubildung und Knochenabbaurate die Waage. Bei der Osteoporose ist dieses ausgewogene Verhältnis gestört: Entweder wird zu wenig Knochen neu gebildet, oder der Knochen wird vermehrt abgebaut. Als Folge wird der Knochen porös und brüchig. Zu Knochenbrüchen kommt es hauptsächlich an Wirbelsäule und Oberschenkelknochen.

 

Heute zählt die Osteoporose zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen des Knochens. Sie betrifft vor allem Frauen in und nach der Menopause. Sie tritt aber immer häufiger auch bei Männern auf. Die Folgen sind: schwache und anfällige Knochen, ständige Schmerzen, erzwungene Bewegungsarmut sowie eine fortschreitende Angst vor weiteren Frakturen. Allein die Therapie der Frakturen und deren direkten Folgen kostet jährlich mehr als fünf Milliarden Euro.

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Autor: TK-Landesvertretung Niedersachsen, erstellt am 11.07.07; zuletzt aktualisiert am 16.03.11

 
 
 

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