Äpfel haben auf Grund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe einen hohen ernährungsphysiologischen und diätetischen Wert.
Äpfel enthalten besonders in der Apfelschale viel Pektin. Das Pektin reduziert die Bildung von Harnsäure und hilft, den Cholesterinspiegel zu senken. Außerdem weisen Äpfel reichlich Ballaststoffe auf, die verdauungsanregend wirken. Sie enthalten Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Cellulose, Gerbstoffe sowie mehr als 30 Mineralstoffe und Spurenelemente - zum Beispiel Kalium, das regulierend auf den Wasserhaushalt wirkt.
Der Apfel wirkt sowohl bei Gesunden als auch bei Kranken regulierend auf die Darmtätigkeit. Ein geriebener Apfel ist für Säuglinge und Kleinkinder ein altbewährtes Mittel bei Durchfall. Durch den Gehalt an Vitamin B und C, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphat, Kalium und Schwefel ist er die gesunde Frucht schlechthin. Seit langem schon empfiehlt die Volksheilkunde Äpfel gegen Skorbut, Zahnfleischbluten und Lockerung der Zähne.
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Autor: Dr. med. Susanne Holthausen, erstellt am 15.01.09; zuletzt aktualisiert von Birgit von Merkl am 13.02.09
Quelle: Fachgruppe Obstbau/www.was-wir-essen.de; www.fuenfamtag.de und TK

