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Hände vor einer Operation

Kürzer in der Klinik-schneller gesund mit integra

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Den Namen integra trägt eine Kooperationsprojekt, das in Sachsen-Anhalt das Zusammenspiel von ambulanter und stationärer Versorgung verbessert und Klinikaufenthalte bei gleichbleibender Behandlungsqualität verkürzt. Die Techniker Krankenkasse (TK) ist von Anfang an dabei.

Zum verbesserten Zusammenspiel von ambulanter und stationärer Behandlung haben die TK und ausgewählte Partner eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Schneller Zugang zu kurzoperativen Behandlungen - und falls erforderlich rehabilitativen Anschlussbehandlungen - ohne langwierige Genehmigungsverfahren ist der Leitgedanke des integra-Projektes, dem ersten landesweiten Angebot einer integrierten Versorgung in Deutschland.

 

Die Vorteile für die Versicherten, die im Rahmen des integra-Projektes behandelt werden, sind beachtlich. Sie profitieren von kürzeren Klinikaufenthalten, brauchen weniger Medikamente, sind schneller wieder an ihrem Arbeitsplatz und weisen zudem eine hohe Zufriedenheit aus. Das hat die wissenschaftliche Auswertung von rund 2.500 integra-Fällen durch das Forschungs- und Entwicklungsinstitut für das Sozial- und Gesundheitswesen Sachsen-Anhalt (FEISA) belegt. Ausgewertet wurde hierbei neben finanziellen Aspekten auch die Zufriedenheit der Versicherten mit der Behandlungsqualität.

 

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Autor: TK Landesvertretung Sachsen-Anhalt, erstellt am 02.12.04; zuletzt aktualisiert am 20.03.12

 
 
 

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