Ab 36 Stunden nach der Geburt wird, in der Regel noch im Krankenhaus, bei allen Neugeborenen ein erweitertes Neugeborenen-Screening durchgeführt.
Dabei handelt es sich um eine Reihe von Untersuchungen, die mit nur wenigen Tropfen Blut (oft aus der Ferse) durchgeführt werden.
Dieses Screening dient der Früherkennung von angeborenen Stoffwechseldefekten und Störungen des Hormonhaushaltes bei Neugeborenen, die bei nicht rechtzeitiger Erkennung die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder gefährden.
Autor: Datapharm, erstellt am 22.04.05; zuletzt aktualisiert von Filiz Karakaya am 09.08.11
Quelle: TK-Ärztezentrum/TK