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lächelndes Männergesicht

Hautkrebsrisiko senken

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Umfragen zufolge ist das Bewusstsein der Bundesbürger für den Sonnenschutz in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen.

So sind schwere Sonnenbrände heute um ein Drittel seltener als noch Ende der achtziger Jahre. Daher sind es auch vor allem die Altlasten, die den Experten Sorgen machen. Wer als Kind viele Sonnenbrände hatte, hat als Erwachsener ein höheres Hautkrebs-Risiko.

 

Folgende Vorsichtsmaßnahmen können das Hautkrebsrisiko senken:

 

  • Direkte UV-Strahlung wie im Strandurlaub oder in Solarien ist zu meiden. Auch in Deutschland sollte man in den Sommermonaten bis jeweils zwei Stunden vor und nach dem Sonnenhöchststand nicht in die Sonne.
  • Wenn Sie ein Sonnenstudio besuchen, achten Sie darauf, dass es ein zertifiziertes Solarium ist, das entsprechend den Empfehlungen des Runden Tischs Solarien (RTS) und den Empfehlungen der Strahlenschutzkommission gewartet wird.
  • Tragen Sie beim Aufenthalt in der Sonne lichtdichte Textilien, Hüte mit breiter Krempe und UV-Strahlen-sichere Sonnenbrillen.
  • Die unbedeckten Körperstellen müssen mit Lichtschutzpräparaten geschützt werden. Der Lichtschutzfaktor sollte mindestens 15 betragen.
  • Personen mit einem Risiko für Vitamin-D-Mangel, zum Beispiel stark pigmentierte ältere Menschen, sollten einen täglichen Lichtschutz mit Cremes nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwenden und ihren Vitamin-D-Haushalt und Knochenstoffwechsel überprüfen lassen.

Autor: Sabine Keller, erstellt am 01.08.05; zuletzt aktualisiert von Andrea Reiter am 19.09.11

Quelle: dpa/gms, ADP, Deutsche Krebshilfe,GD, Stiftung Warentest, Öko-Test

 
 
 

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