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Skifahrer mit Helm

Alpin-Ski/Snowboard

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Beliebte Wintersportarten, die im alpinen Gelände der Berge ausgeübt werden. Das Skilaufen gliedert sich in verschiedene Disziplinen wie zum Beispiel den Abfahrtslauf oder den Slalom. Das Snowboard erlebte in den 90er Jahren einen explosionsartigen Zuwachs an Anhängern.

Vor- und Nachteile

Spaßfaktor: Vier lachende Gesichter

Naturerlebnis, Spaß an der Geschwindigkeit, Vorfreude auf Apres Ski

 

Fettabbau: Ein lachendes Gesicht

 

Vorwiegend isometrische Haltearbeit

 

Herz-Kreislauf-System: Ein lachendes Gesicht

Geringe Belastung, Herzfrequenz circa 150 Schläge pro Minute

 

Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke: Ein neutrales Gesicht

Sprünge vermeiden, mit den Beinen gut federn

 

Ausdauer: Ein lachendes Gesicht

geringe Trainingswirkung, da Belastungen meist zu kurz sind.

 

Koordination: Vier lachende Gesichter

Spezielle Anforderungen an Gleichgewicht, Kanten- und Gleitgefühl

 

Kraft: Zwei lachende Gesichter

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: vor allem Bein- und Gesäßmuskeln

 

Kontraindikation: Ein weinendes Gesicht

Kniebeschwerden. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

 

Ausrüstung: Drei weinende Gesichter

Skier, Skibindung, Skistöcke, Skianzug, Skihelm, Handschuhe, Mütze, Schneebrille

 

Verletzungsrisiko: Zwei weinende Gesichter

Unfallgefahr! Ursachen: zu hohe Geschwindigkeit, Zusammenstöße auf überfüllten Pisten, Unterkühlung, Alkoholgenuss, Selbstüberschätzung. Das Verletzungsrisiko ist zudem abhängig von Trainingszustand (Vorbereitung) und Pisteneineigenschaften.

 

Trainingstipp:

Ganz wichtig ist beim Snowboarden das richtige Hinfallen, das man gründlich in einer Fallschule lernen sollte. Die hierzu entwickelten Fallübungen haben eines gemeinsam: Es kommt darauf an, sich im Sturz klein zu machen und ihn auf keinen Fall mit gestreckten Armen abzufangen. Wer im Verlauf des Sturzes noch dazu das Board aus dem Schnee hebt, vermindert die Gefahr, an einem Buckel oder anderen Hindernissen hängen zu bleiben.

 

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Autor: Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber, erstellt am 09.04.03; zuletzt aktualisiert von Sportwissenschaftler Peter Teschke am 05.01.09

 
 
 

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