Die Fitnessgymnastik steigert die grundlegenden körperlichen Eigenschaften, die für eine gute Form und das Sporttreiben benötigt werden. Dabei werden insbesondere die Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Kraft gefördert.
Vor- und Nachteile
Spaßfaktor:
Fröhliche Stimmung durch Musik, Motivation durch Trainer und Gruppe, gutes Körpergefühl
Fettabbau:
Training im Fettstoffwechselbereich: Low-impact aerobic, "Fatburner"
Achtung: hohe Pulsfrequenz (vor allem bei Step-Aerobic, Pump & Pull) vermeiden
Herz-Kreislauf-System:
Verbesserung durch optimale Belastungssteuerung (Anfänger- /Fortgeschrittenen-Kurse, Pulsfrequenz, Wiederholungen)
Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke:
Hohlkreuz vermeiden durch Becken-Kippen. Im Stand Becken nach vorne kippen. Beim Bauchmuskeltraining unteres Rücken gegen Unterlage drücken.
Ausdauer:
Fortlaufend mittelhohe Belastung
Koordination:
Schrittkombinationen, Arm- und Beinkoordination, Rhythmusgefühl
Kraft:
Vorrangig beanspruchte Muskulatur: gesamter Muskelapparat
Kontraindikation:
Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung:
Bequeme Sportkleidung, stabile Schuh mit guten Dämpfungseigenschaften
Verletzungsrisiko:
Durch falsche, zu schnelle Bewegungsführung
Autor: Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber, erstellt am 07.11.05; zuletzt aktualisiert von Peter Teschke, Sportwissenschaftler am 03.05.11