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Mann fährt mit Helm und Schützern Rollerblades

Inline-Skating

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Beim Skating, das ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit erfordert, wird vor allem die Muskulatur der Lenden-, Becken- und Hüftregion beansprucht. Das kann wesentlich dazu beitragen, die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Besonders gefördert wird die Entwicklung der Ausdauer, die die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems verbessert.

 

Voraussetzung für diesen gesundheitsfördernden Effekt auf den Organismus ist, dass Anfänger mit relativ geringer Intensität - Herzschlag pro Minute von ungefähr 130 bei einer Belastungsdauer von 20 Minuten - trainieren. Einsteiger, die drei Mal in der Woche für 20 Minuten auf der Rolle sind und diese Faustregel beherzigen, betreiben eine gute Gesundheitsvorsorge.

 

Vor- und Nachteile

Spaßfaktor: Vier lachende Gesichter

Schöner Bewegungsfluss, Naturerlebnis, Spaß in der Gruppe, schnell erlernbar

 

Fettabbau: Drei lachende Gesichter

Eingeschränkt wegen hoher Belastung durch Haltearbeit und Ausgleichsbewegungen

 

Herz-Kreislauf-System: Drei lachende Gesichter

Hohe Belastung durch zusätzliche Halte- und Stabilisierungsarbeit

 

Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke: Ein neutrales Gesicht

Problemzone Lendenwirbelsäule: Drehbewegungen, falsche Haltung, Schonende Belastung der Gelenke

 

Ausdauer: Vier lachende Gesichter

Hohe Belastung bei niedriger Intensität

 

Koordination: Vier lachende Gesichter

Anspruchsvolle Technik, Gleichgewichtsschulung

 

Kraft: Vier lachende Gesichter

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Gesäßmuskulatur, Beininnen- und Außenseite, Beinbeuger, -strecker, Rumpfmuskulatur

 

Kontraindikation: Zwei weinende Gesichter

Erkältung, Fieber, rheumatische und arthritische Erkrankungen, Rücken-, Hüftbeschwerden. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

 

Ausrüstung: Zwei weinende Gesichter

Der richtige Inline-Skating-Schuh und eine komplette Schutzkleidung (Schoner für Ellenbogen, Handgelenk, Knie und Sturzhelm)

 

Verletzungsrisiko: Drei weinende Gesichter

Nasse, ölige, sandige oder staubige Wege, Schotter und Unebenheiten meiden: Sturzgefahr!

 

Trainingstipp:

Ganz wichtig beim Inline-Skating: Kontrolliertes Bremsen

 

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Autor: Sportwissenschaftler Peter Teschke, erstellt am 07.11.05; zuletzt aktualisiert von Diplomsportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 20.04.11

 
 
 

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