Durch das Krafttraining und die entsprechenden Übungen wird die maximale Muskelkraft gesteigert. Die Trainingsreize wirken sich dabei auf die Schnellkraft (Kontraktionsfähigkeit der Muskeln) und die Kraftausdauer bei der Muskelbelastung aus.
Vor- und Nachteile
Spaßfaktor:
Monotone Bewegungen, können durch Gestaltung des Trainingsprogramms aufgelockert werden, gutes Körpergefühl, Konzentration auf den Körper
Fettabbau:
Sehr geringe Belastung im Fettstoffwechselbereich
Herz-Kreislauf-System:
wenig Anpassung im Herzkreislauf- und Atmungssystem
Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke:
Wichtig ist die technische Bewegungsausführung
Ausdauer:
Verbesserung der Kraftausdauer
Koordination:
Bei nicht geführten Bewegungen (zum Beispiel Freihantel-Training) erforderlich
Kraft:
Vorrangig beanspruchte Muskulatur: alle Muskeln sind isoliert oder in Muskelgruppen trainierbar
Kontraindikation:
Bluthochdruck. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!
Ausrüstung:
Bequeme Sportkleidung
Verletzungsrisiko:
Durch zu hohe Gewichte, falsche, zu schnelle Bewegungsausführung
| Bewegung |
|---|
| Krafttraining |
Autor: Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber, erstellt am 07.11.05; zuletzt aktualisiert von Peter Teschke, Sportwissenschaftler am 20.11.08