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Zwei Läufer

Laufen

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Beim Laufen oder Jogging wird hauptsächlich die Fuß-, Bein- und Beckenmuskulatur trainiert. Regelmäßiges Laufen steigert das Herzvolumen, senkt den Blutdruck und den Puls. Dadurch wird dem Herz Arbeit abgenommen. Es arbeitet ökonomischer.

Vor- und Nachteile

Spaßfaktor: Zwei lachende Gesichter

Naturerlebnis, kann von monoton bis meditativ erlebt werden, Lauftreffs erhöhen den Spaßfaktor

 

Fettabbau: Vier lachende Gesichter

Bei richtiger Dosierung (Belastungspuls) optimale Fettverbrennung

 

Herz-Kreislauf-System: Vier lachende Gesichter

Langfristig kann Bluthochdruck günstig beeinflusst werden.

 

Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke: Ein neutrales Gesicht

Richtige Laufschuhe und Lauftechnik über den Vorderfuß sorgen für ausreichende Dämpfung

 

Ausdauer: Vier lachende Gesichter

Hervorragende Ausdauersportart

 

Koordination: Ein lachendes Gesicht

Kann durch verschiedene Lauftechniken verbessert werden (Hopserlauf, Side-steps, und so weiter.)

 

Kräftigung: Ein lachendes Gesicht

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: Beinmuskulatur, Rumpf, Gesäßmuskulatur

 

Kontraindikation: Ein weinendes Gesicht

  • Übergewicht: Überflüssige Pfunde belasten die Knorpel und Gelenke. Übergewichtige sollten zunächst mit Walking, Schwimmen oder Radfahren ihr Ausdauerprogramm beginnen und erst nach dem Abnehmen zum Jogging übergehen.
  • Herz-Kreislauf: periphere Durchblutungsstörungen
  • Gelenkprobleme: Arthrosen im Knie-Hüftgelenk
  • Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

 

Ausrüstung: Zwei lachende Gesichter

Der Laufschuh sollte auf die Beschaffenheit des Fußes und des Laufbodens abgestimmt sein. Wer einen Laufschuh kauft, sollte zuvor seinen Fußtyp bestimmen. Man sollte sich ein Bild davon machen, welcher Schuh am Besten zum individuellen Fußtyp und Laufstil, aber auch zu seinen Trainingsansprüchen passt.

 

Verletzungsrisiko: Zwei lachende Gesichter

Personen, die leicht stolpern oder Konzentrationsschwierigkeiten haben, sollten sich eine ebene Laufstrecke (zum Beispiel Schotterweg im Wald) suchen.

 

Trainingstipp:

Für Ungeübte ab 35 Jahren: Check beim Arzt.

 

Bluthochdruck: Trotz der erhöhten Belastungsintensität kommt es beim Laufen im Allgemeinen zu keiner sonderlichen Blutdruckerhöhung. Bei einem gesunden 30-Jährigen steigt während eines Langstreckenlaufs von 190 Schlägen pro Minute der Blutdruck nur knapp über 150mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) / systolisch an. Bei untrainierten Hochdruckkranken kommt es zwar anfangs zu etwas höheren Anstiegen, aber langfristig lässt sich sowohl der systolische als auch der diastolische Blutdruck senken.

 

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Autor: Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber, erstellt am 07.11.05; zuletzt aktualisiert von Diplomsportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 19.04.11

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