Untermenü

Bewegung

 
 
 
Sie befinden sich hier:

tk.de . > Medizin & Gesundheit . > Bewegung . > Sportarten: S . > Schwimmen

Inhaltsbereich

Schwimmer krault seine Bahnen

Schwimmen

Artikel vorlesen
 

Schwimmen ist eine Ausdauersportart, die vom Kleinkindalter bis ins hohe Alter ausgeführt werden kann. Dabei ist Kraulen und Rückenschwimmen dem Brustschwimmen vorzuziehen.

Vor- und Nachteile

Spaßfaktor: Zwei lachende Gesichter

Individualsportart, kann von monoton bis meditativ erlebt werden, Wassererleben

 

Fettabbau: Drei lachende Gesichter

Bei andauernder geringer Belastung werden die Fettpolster angegriffen

 

Herz-Kreislauf-System: Vier lachende Gesichter

Wird trainiert. Das Herz schlägt ökonomischer, der Sauerstoffgehalt im Blut erhöht sich, der Ruhepuls wird niedriger.

 

Rückenfreundlichkeit/Schonung der Gelenke: Vier lachende Gesichter

Durch den Auftrieb im Wasser wird das Körpergewicht auf ein Zehntel reduziert. So können Wirbelsäule und Gelenke schonend bewegt werden.

 

Brustschwimmen mit dem klassischen Beinscherenschlag führt zu erheblichen Belastungen des inneren Knieseitenbandes. Zu bevorzugen ist der für das Kraulen typische Beinschlag.

 

Osteoporoseprävention: Ein neutrales Gesicht

Weniger geeignet, da der Körper nur noch etwa zehn Prozent des Körpergewichts an Land aufweist. Damit ist eine ausreichende mechanische Belastung für den Knochen nicht mehr gegeben.

 

Ausdauer: Vier lachende Gesichter

Hervorragende Ausdauersportart

 

Koordination: Ein lachendes Gesicht

Verschiedene Stilformen

 

Kräftigung: Zwei lachende Gesichter

Vorrangig beanspruchte Muskulatur: gesamter Körper, insbesondere Rumpfmuskulatur

 

Kontraindikation: Ein neutrales Gesicht

  • Kein Beinscherenschlag bei Knieproblemen.
  • Kein Brustschwimmen bei Bandscheibenleiden.
  • Kein Delphinschwimmen bei bestehenden Rückenbeschwerden oder Rundrücken.
  • Kein Sport bei akuten Erkrankungen!

 

Ausrüstung: Vier lachende Gesichter

Schwimmbrille schützt die Augenbindehaut vor chlorhaltigem oder verschmutztem Wasser.

 

Verletzungsrisiko: Vier lachende Gesichter

  • In Seen niemals ohne Begleitung schwimmen.
  • Kopfsprünge in unbekannte, flache Gewässer vermeiden.

 

Trainingstipp:

Beim Brustschwimmen können Nackenverspannungen durch eine längere Gleitphase unter Wasser vermieden werden.

Autor: Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber, erstellt am 07.11.05; zuletzt aktualisiert von Diplomsportwissenschaftler Uwe-Folker Haase am 19.04.11

 
 
 

Impressum und Hilfe