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Atemtechniken

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Atemtechniken helfen, sich im Alltag zu entspannen. Viele stammen aus dem Yoga. Auch Meditierende beginnen ihre Übung oft damit, sich auf den Atem zu konzentrieren. So stellt sich innerlich Ruhe ein.

Er ist warm, er strömt ein und aus, und er ist immer da, so lange wir leben: Unser Atem. Atmen ist ein unwillkürlicher Prozess. Gesteuert wird er von unserem vegetativen Nervensystem. Trotzdem können wir ihn beeinflussen. Unsere Muskelspannung hat Einfluss darauf, wie wir atmen - und umgekehrt.

 

Den Atem beobachten

Unter Stress atmen wir oft schnell und flach. Atmen wir dagegen ruhig und entspannt, können sich auch unsere Muskeln besser entspannen. Viele Entspannungs- und Meditationstechniken nutzen diesen Zusammenhang. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Atem. Absichtslos und ohne etwas Besonderes dabei zu tun, beobachtet man, wie der Atem aus- und einströmt.

 

Kleine Erholung für zwischendurch

Mit Atemübungen können Sie sich in stressigen Situationen eine kleine Erholungspause verschaffen. Sie beruhigen, entkrampfen und helfen Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

 

Entspannt atmen lernen

Einfache Atemtechniken zur Entspannung lernen Sie zum Beispiel beim Yoga oder beim Qigong. Durch qualifizierte Atemlehrer können Atemtechniken auch therapeutisch eingesetzt werden, zum Beispiel bei Asthma, chronischem Schmerz oder anderen Krankheiten.

 

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Autor: Dipl.-Psych. Anne Frobeen, erstellt am 22.10.08; zuletzt aktualisiert am 15.03.11

Quelle: Wagner-Link, A. "Der Stress", TK-Broschüre 2008

 
 
 

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