Schluss mit dem Stress: Dazu verhelfen Ihnen systematische Techniken zur Entspannung. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Meditation geben Ihnen mehr Ruhe und Gelassenheit.
Schon mit einfachen Mitteln kann man sich entspannen. Zum Beispiel durch Musik hören, Lesen, Spazieren gehen, Baden, Sport treiben oder einen Museumsbesuch. Solche Methoden entspannen, weil sie Zufriedenheitserlebnisse schaffen. Man spricht auch von sogenannten passiven Methoden.
Aktive Entspannungstechniken
Es gibt aber auch aktive Entspannungstechniken. Sie wirken gezielt und systematisch auf den Organismus. Aktive Entspannungsmethoden sind unter anderem die Progressive Muskelentspannung und das Autogene Training. Die Effekte sind wissenschaftlich gut erforscht und belegt. Auch für die Wirkung von Yoga, Meditation, Atemtechniken und Vorstellungsübungen gibt es viele Belege.
Wie Entspannung wirkt
Aktive Entspannungstechniken
- lösen Verspannungen und beruhigen.
- schulen die Körperwahrnehmung.
- helfen, in Stress-Situationen die körperlich-emotionale Erregung abzubauen.
- machen Sie belastbarer und erhöhen Ihre Stresstoleranz.
- helfen Ihnen, langfristig gelassener und zufriedener zu werden.
- verringern bereits bestehende psychosomatische Beschwerden wie Spannungskopfschmerzen, Herz- oder Kreislaufstörungen
- helfen bei chronischen Beschwerden.
- können Sie als Soforthilfe in akuten Stresssituationen einsetzen.
- Seite 1: Entspannen lernen
- Seite 2: Übung macht den Meister
Autor: Dipl.-Psych. Anne Frobeen, erstellt am 23.04.09; zuletzt aktualisiert am 08.02.11
Quelle: Wagner-Link, A., "Der Stress", TK-Broschüre, 2008

