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Obwohl jedem Raucher die gesundheitlichen Folgen seiner Sucht sehr wohl bekannt sind, fällt es vielen schwer, damit aufzuhören.

Häufig müssen sich Raucher Bemerkungen anhören wie "Mit dem Rauchen aufzuhören ist nur eine Willensfrage“. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Betroffene beschreiben ihre Sucht als einen unwiderstehlichen Drang, immer wieder zu rauchen. Mehr als die Hälfte aller Raucher möchte gerne mit dem Rauchen aufhören. Sie fühlen sich aber außerstande dazu, da sie körperlich und psychisch vom Glimmstängel abhängig sind.

 

Körperliche Entzugssymptome sind beispielsweise Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und Nervosität. Die psychische Abhängigkeit eines Rauchers äußert sich dadurch, dass er in bestimmten Situationen nicht auf die Zigarette verzichten kann. Klassische Beispiele sind bestimmte Stress-Situationen.

 

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Raucherentwöhnungs-Methoden. Doch welche taugen wirklich etwas? Wir haben einige Methoden für Sie unter die Lupe genommen.

Autor: Alexandra Krotz, erstellt am 03.05.06; zuletzt aktualisiert von Annette Mende am 24.08.11

 
 
 

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