Februar 2011: "Arzneimittelversorgung 2.0 - Die Zukunft hat begonnen"
Der Arzneimittelsektor gehört zu den wichtigsten Bereichen des deutschen Gesundheitssystems. Den gesetzlich Versicherten werden jährlich fast 700 Millionen Arzneimittelpackungen allein von niedergelassenen Ärzten verschrieben.
Das sind gut zehn pro Kopf. Für viele Patienten, besonders chronisch kranke, ist die Arzneimitteltherapie (über)lebenswichtig. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo liegen die Chancen und Gefahren bei der neuen so genannten "Individualisierten Medizin"? Wie können Arzt und Patient Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln minimieren? Stichwort "Ritalin": Wann sollten Medikamente eingesetzt werden? Und wann sind sie schädlich?
Anlässlich des gleichnamigen dritten TK-Zukunftskongresses am 22. Februar in Berlin, werden diese und weitere Fragen im aktuellen TK-Medienservice "Arzneimittelversorgung 2.0. - Die Zukunft hat begonnen", genauer beleuchtet. Eingeleitet wird der Medienservice mit fünf Statements von Professor Dr. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, zu aktuellen Fragen aus dem Arzneimittelbereich.
Den Medienservice "Arzneimittelversorgung 2.0 - Die Zukunft hat begonnen" finden Sie hier als
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Direktor des Wissenschaftlichen Instituts der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG)
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- TK-Kursreihe "Kompetent als Patient"
- Broschüre "Kompetent als Patient"
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- Arzneimittelkonto TK-ViA (Versicherteninformation Arzneimittel)
- Arzneimittel-Datenbank der Stiftung Warentest
- : Eine Aufstellung von 83 Arzneimittelwirkstoffen, die für Senioren nur eingeschränkt zu empfehlen sind.