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alte Frau im Bett wird besucht

Wertvolle Tipps und Hilfen für Sie

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Was sollten Pflegebedürftige und Angehörige gemeinsam bedenken, wenn die Pflege zu Hause erfolgen soll?

Über folgende Dinge sollten Sie sprechen:

 

  • Wer kann die Pflege entsprechend der Pflegestufe und des Pflegeumfangs übernehmen?
  • Kann die erforderliche Pflege physisch und psychisch von der pflegenden Person geleistet werden?
  • Wer kann unterstützen?
  • Wie ist die Wohnsituation für die Pflege zu Hause?
  • Sind Treppen zu überwinden?
  • Kann der Pflegebedürftige alleine oder mit einfacher Hilfe aufstehen?
  • Welche Hilfsmittel werden dafür benötigt?
  • Ist der Pflegebedürftige inkontinent?
  • Kann er allein essen, sich waschen, sich beschäftigen?
  • Besteht die Gefahr des Wundliegens, muss regelmäßig umgelagert werden?
  • Besteht nachts Hilfebedarf?

 

Professionelle Hilfe

Können Sie die Pflege nicht oder nur teilweise übernehmen, sollten Sie professionelle Hilfe von einem zugelassenen Pflegedienst nutzen.

 

Dabei müssen Sie entscheiden:

 

  • Welche Aufgaben soll der Pflegedienst übernehmen?
  • Wie oft soll eine oder mehrere Pflegekräfte täglich oder wöchentlich kommen?
  • Entspricht die Pflegekraft und das Leistungsangebot des Pflegedienstes Ihren Vorstellungen?

 

Unterbringung im Pflegeheim

Es kann sein, dass die erforderliche Pflege zu Hause nicht möglich ist, beispielsweise bei:

 

  • drohender oder bereits vorhandener Überforderung der Pflegeperson,
  • Selbst- oder Fremdgefährdungstendenzen oder
  • räumlichen Gegebenheiten, die ein wesentliches Hindernis für die häusliche Pflege darstellen können.

 

Dann sollten Sie über einen Umzug in ein Pflegeheim nachdenken.

erstellt am 11.07.07; zuletzt aktualisiert am 27.03.12

Quelle: TK-Pflegeversicherung

 
 
 

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