Die eigene Webseite ist auch für kleine Firmen mittlerweile Pflicht. Sie ist Visitenkarte im Netz und Akquise-Instrument in einem. Wer eine eigene Webseite plant, sollte die wichtigsten Grundregeln und Fallstricke kennen.
Wie die Fassade eines Ladengeschäfts, das Geschäftspapier einer Anwaltskanzlei oder der frisch geputzte Firmenwagen steht auch die eigene Webseite für das Unternehmen. Deshalb sollten Sie sie mit der gleichen Sorgfalt wie die sonstige Geschäftsausstattung planen und gestalten.
Gute Websites kann man sich mittlerweile schon für 1.500 bis 2.000 Euro designen und programmieren lassen. Gute Webdesign-Programme, mit denen man selbst Seiten erstellen kann, kosten zwischen 60 und 200 Euro.
Ganz egal, ob Sie lieber selber Hand anlegen oder arbeiten lassen: Die wichtigsten Grundregeln und Fallstricke sollten Sie kennen.
Der Domain-Name
Das Ganze geht los beim Domain-Namen. Er sollte leicht zu merken und einfach zu schreiben sein. Häufig tut es hier der Firmenname. Aber auch dann will zumindest die Schreibweise überlegt sein - zum Beispiel, ob mit oder ohne Bindestrich.
Ob die Wunsch-Domain noch frei ist, lässt sich bei der der zentralen Registrierungsstelle für Domains "denic" überprüfen. Falls sie frei ist, kann man diese über einen Internet-Provider auf sich anmelden lassen.
Seriöses Auftreten, passendes Design
Für was auch immer eine Webseite gedacht ist - professionell sollte sie auf jeden Fall aussehen. Dazu gehört eine benutzerfreundliche Gestaltung, ein übersichtliches, intuitiv erfassbares Layout, eine verständliche Sprache und eine gewisse Aktualität.
Die Webseite darf keine nicht mehr funktionierenden Links oder veraltete Artikel enthalten.
- Seite 1: Der eigene Internetauftritt
- Seite 2: Die Seiten vorbereiten
- Seite 3: Der Zeitplan
- Seite 4: Tipps zur Benutzerführung
- Seite 5: Rechtliche Vorgaben
Autor: Luca Nelson, erstellt am 23.06.09; zuletzt aktualisiert am 12.01.12

