Durch die Vergabe betrieblicher Tätigkeiten an spezialisierte Dienstleister können Unternehmen viel Geld sparen. Lesen Sie hier, wie Sie Outsourcing richtig angehen und welche Alternativen es gibt.
Der hohe Wettbewerbsdruck und knappe finanzielle Ressourcen verlangen gerade von kleinen und mittleren Unternehmen permanente Kosteneinsparungen. Während die laufende Optimierung und Rationalisierung im Betrieb nur vergleichsweise kleine Erfolge ermöglicht, lassen sich mit Outsourcing auf einen Schlag große Kostenblöcke kappen.
"Je nach Betrieb und den fremdvergebenen Funktionen sind Einsparungen von 20 Prozent und mehr möglich", sagt Michael Suska, Partner und Outsourcing-Experte bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in Stuttgart. Dies wird durch die Verlagerung bestimmter Tätigkeiten auf Dienstleister erreicht, die eine gleiche, häufig sogar bessere Leistung zu niedrigeren Kosten anbieten können. Der Grund: Sie sind hochgradig spezialisiert und realisieren durch viele Auftraggeber entsprechende Größenvorteile. Außerdem können Betriebe, die outsourcen, eigene Investitionen vermeiden und so das Budget schonen.
Autor: Luca Nelson, erstellt am 23.02.10; zuletzt aktualisiert am 11.01.12

