Die Bestimmung evozierter Potenziale ist eine diagnostische Methode, bei der die durch einen bestimmten Reiz ausgelösten (evozierten) Hirnströme gemessen werden.
Die Angiografie ist eine radiologische Untersuchungsmethode, mit der Blutgefäße dargestellt werden können. Dabei lassen sich Arterien (Arteriografie ), Venen (Phlebografie) und Lymphabflussbahnen (Lymphografie) mittels Röntgen, Computer- oder Magnetresonaztomografie abbilden.
Die Arthroskopie oder Gelenkspiegelung ist eine Untersuchung von Gelenken (Griechisch: arthros = Gelenk), bei der über einen kleinen Hautschnitt eine Sonde mit einer Minikamera eingeführt wird. Diese überträgt Bilder aus dem Inneren des Gelenkes auf einen Bildschirm. So kann der Arzt direkt die Gelenkstrukturen betrachten und Schäden feststellen.
Die Messung des Augeninnendrucks bezeichnet man als Tonometrie. Der Augeninnendruck, auch Augenbinnendruck oder Augendruck genannt, ist der Druck, der im Inneren des Augapfels herrscht. Er erreicht beim gesunden Erwachsenen Werte zwischen zehn und 21 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg).
Die Augenspiegelung (Ophthalmoskopie) ist eine Methode zur Untersuchung des Augenhintergrundes. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Innenfläche des Augapfels, die ohne Augenspiegel nicht einsehbar ist.