Die Ohrenspiegelung (Otoskopie) ist die optische Untersuchung des Gehörgangs und des Trommelfells. Dazu muss der Arzt zuerst die natürlichen Krümmungen des äußeren Gehörgangs durch Zug am Ohr überbrücken. Durch Einbringen eines Otoskops kann er nun den äußeren Gehörgang und das Trommelfell untersuchen.
Die Augenspiegelung (Ophthalmoskopie) ist eine Methode zur Untersuchung des Augenhintergrundes. Mit diesem Begriff bezeichnet man die Innenfläche des Augapfels, die ohne Augenspiegel nicht einsehbar ist.