Die mikroskopische Untersuchung des Ejakulates ist eine Methode zur Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes. Sie wird auch als Samenflüssigkeitsuntersuchung oder Spermauntersuchung bezeichnet.
Die Szintigrafie gehört zu den bildgebenden Verfahren in der Medizin. Im Gegensatz zu einfachen Röntgenbildern geht es hierbei nicht um die Abbildung der Struktur eines Organs oder Knochens, sondern um die Darstellung der Organfunktion.
Die Bestimmung evozierter Potenziale ist eine diagnostische Methode, bei der die durch einen bestimmten Reiz ausgelösten (evozierten) Hirnströme gemessen werden.
Das Blutserum, kurz Serum, ist der flüssige Anteil des Blutes ohne feste Bestandteile wie Blutplättchen, rote und weiße Blutkörperchen. Da auch ein bestimmtes gerinnungsförderndes Eiweiß fehlt, kann Serum nicht gerinnen.
Die Ultraschalluntersuchung (Sonografie) ist ein Verfahren zur bildlichen Darstellung von Strukturen und Organen des Körpers mittels Ultraschallwellen.
Die Untersuchung der Scheide (Vagina) mit dem Spekulum (Spiegel) ist Teil der klassischen Untersuchung beim Frauenarzt. Das Spekulum dient zum Aufdehnen der vorderen und hinteren Scheidenwand, sodass der Arzt Veränderungen in der Scheide und am Muttermund (Portio ) erkennen kann.
Es gibt mehrere Gründe, Suchtmittel im Körper eines Menschen nachzuweisen. Zum einen kann man die Gesundheitsgefährdung einer Person, die sich mit einer bestimmten Substanz vergiftet hat beziehungsweise damit vergiftet wurde, abschätzen, indem man den Stoff und die aufgenommene Menge bestimmt.