Sonnenbrand kann zu Hautkrebs führen. Besonders vorsichtig sollten Sie am Meer und in den Bergen sein.
Beim Sonnenbrand verbrennt die Haut. Besondere Vorsicht ist am Meer geboten, da der Salzgehalt der Luft einen zusätzlichen Reizfaktor darstellt und die Sonnenstrahlen durch Sand und Wasser zusätzlich reflektiert werden. Auch in großen Höhen wird die Sonneneinstrahlung oft unterschätzt: Auch kühlere Temperaturen und Wind führen nicht dazu, dass die Sonnenstrahlen weniger intensiv scheinen.
Wenn der Sonnenbrand mit Bläschen auf der Haut einhergeht, zu hohem Fieber oder Verwirrtheit führt, suchen Sie besser sofort einen Arzt auf.
Erste Hilfe bei Sonnenbrand
Vermeiden Sie jede weitere Sonneneinstrahlung und schützen Sie den Körper durch Kleidung.
Feuchte Umschläge, auch mit Quark oder Joghurt, wirken lindernd.
Die im Handel angebotenen Lotionen und Gele zur Behandlung eines leichten Sonnenbrands können ebenfalls hilfreich sein.
Schält sich die Haut nach einigen Tagen, können Sie das Austrocknen durch Cremes verhindern. Bedenken Sie, dass Ihre Haut dann besonders empfindlich ist: Wenn sie nicht besonders geschützt wird, kann es leicht zu einem weiteren Sonnenbrand kommen.
Bei so genannten After-Sun-Produkten ist Vorsicht geboten. Die enthaltenen Wirkstoffe können auf der geschädigten Haut allergische Reaktionen hervorrufen.
erstellt am 19.04.06; zuletzt aktualisiert von Sabine Hockling am 19.08.11
Quelle: TK