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Achtungsschild mit Zecke

Vorsicht Zeckenbisse

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Zecken sind besonders zwischen März und Oktober aktiv und können zwei gefährliche Krankheiten übertragen: Borreliose und FSME. 2010 wurden laut Robert Koch-Institut bundesweit 266 FSME-Fälle gemeldet.

Dass Zecken sich von Bäumen fallen lassen, ist ein Gerücht, das sich trotz seiner Unwahrheit hartnäckig hält.

 

Zwischen März und Oktober sitzen die Zecken vornehmlich an Grashalmen und Sträuchern und warten darauf, dass ein Warmblüter wie der Mensch die Pflanzen streift. Dann lassen sie sich fallen und beißen sich in die Haut des Opfers, um Blut zu saugen.

 

Deshalb sollte man nach einem Aufenthalt in der Natur prüfen, ob man von einer Zecke gebissen wurde. Die Zecke, auch gemeiner Holzbock genannt, überträgt in Europa vor allem zwei Krankheiten:

 

  • die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine durch das FSME-Virus verursachte Gehirnhaut- und Hirnentzündung
  • die Lyme-Borreliose, eine durch ein Bakterium verursachte Krankheit. Verschiedene Organe können betroffen sein, unter anderem die Gelenke und das Herz.

 

Wer ein paar Hinweise beachtet, kann einem Zeckenbiss aber gut vorbeugen.

Autor: Marcus Anhäuser, erstellt am 18.07.05; zuletzt aktualisiert von Andrea Reiter am 13.04.12

Quelle: Internetauftritt des Robert-Koch-Instituts (2007). www.rki.de

 
 
 

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