Um die Diagnostik und Therapie bei Brust-, Darm- und Lymphdrüsenkrebs deutlich zu verbessern, hat die Techniker Krankenkasse (TK) für ihre Versicherten einen Vertrag über die ambulante PET/CT-Untersuchung mit dem PET/CT-Zentrum Hamburg geschlossen.
Wenn ein bösartiger Tumor vermutet oder festgestellt wird, hängt viel von einer präzisen Diagnostik ab. Je genauer diese ausfällt, desto zielgerichteter und effizienter lässt sich die Therapie bestimmen.
Die so genannte PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) erweitert die Leistungsfähigkeit der Diagnostik in der Onkologie
deutlich. Mit der PET wird das Krebsgewebe aufgrund eines gesteigerten Stoffwechsels der kranken Zellen präzise lokalisiert. Die CT zeichnet eine genaue anatomische 3D-Landkarte des Körpers. Durch die Kombination der beiden bildgebenden Verfahren können Lage und Stadium des Tumors schnell und eindeutig bestimmt werden. So erspart die PET/CT-Untersuchung dem Patienten einen beschwerlichen Diagnosemarathon. Diese schmerzfreie Diagnostik ersetzt andere aufwendige Maßnahmen und gibt sofort Gewissheit.
Der behandelnde Facharzt übernimmt zunächst die erforderliche Vordiagnostik wie etwa Röntgenaufnahme oder Ultraschall
. Ergeben diese Voruntersuchungen eine gesicherte Diagnose von Brust- oder Darmkrebs mit Verdacht auf Metastasierung oder Lymphdrüsenkrebs, stellt der Facharzt eine Überweisung mit der Indikation
PET/CT aus. TK-Patienten wenden sich dann direkt an unsere Partner beim PET/CT-Zentrum Hamburg, wo sie im Regelfall innerhalb einer Woche einen Termin erhalten.
PET/CT-Zentrum Hamburg
Mörkenstraße 47
22767 Hamburg-Altona
Telefon 040 - 380 11-444
Fax 040 - 380 11-455
Autor: TK-Landesvertretung Hamburg, erstellt am 05.11.09; zuletzt aktualisiert am 10.02.12