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10.  Jahrestagung "Consumer Health Care"

 

Möglichkeiten einer Krankenkasse zur Leistungssteuerung

Berlin, 22. Oktober 2010

 

Referent: Dr. Roland Linder

 

Die Nutzung wissenschaftlicher Ergebnisse, nicht zuletzt durch eigene Routinedatenanalysen, versetzen Krankenkassen zunehmend in die Lage, Leistungen für ihre Versicherten zu steuern. Dies kann über Selektivverträge, Politikberatung oder dadurch erfolgen, dass Patienten direkt angesprochen werden. Nach einer kurzen Einführung in die wissenschaftliche Arbeit des WINEG werden im Vortrag drei Beispiele angeführt, die sich für diese drei Wege zur Leistungssteuerung eignen:

 

  • Standzeiten von Gelenkendoprothesen,
  • eine Evaluation des DMP "Diabetes melllitus Typ 2" sowie
  • die TK-Europabefragung.

     

Ausgehend von Primär- und Sekundäranalysen zeigen sich damit Ansätze zu einer wissenschaftlich fundierten Leistungssteuerung. Die Krankenkassen sollten den vorhandenen Spielraum nutzen, leistungssteuernde Elemente umzusetzen.

 

 

Download:

Präsentation (PDF, 1,6 MB, nicht barrierefrei) Datei-Symbol

erstellt am 25.10.10

 
 
 

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