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2nd International Patient Safety Congress

 

Financial burden of gender-specific drug addiction

28. März 2008, Antalya

 

Referentin: Dr. Eva Susanne Dietrich

 

Mediamentenmissbrauch und -abhängigkeit gewinnen aufgrund der medizinischen und ökonomischen Implikationen in der internationalen Diskussion zunehmend an Bedeutung. Trotz lückenhafter Datenlage wird das Ausmaß der Problematik deutlich: Verschiedenen Schätzungen zufolge variiert die Anzahl Arzneimittelabhängiger in Deutschland zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Menschen über 18 Jahren und liegt damit an zweiter Stelle nach der Tabakabhängigkeit, und auch in den USA liegt der Missbrauch bei verschreibungspflichtigen Medikamenten an zweiter Stelle nach Marihuana-Missbrauch.

 

Zu den vorrangig betroffenen Gruppen gehören Frauen. Etwa 4% der krankenversicherten Frauen gelten als medikamentenabhängig, eine etwa gleich hohe Zahl ist gefährdet. Frau Dr. Dietrich ging in ihrem Vortrag der Frage nach, welche Folgekosten von Gender-spezifischer Medikamentenabhängigkeit entstehen.

 

Download:

Präsentation des Vortrags (PDF, 1,2 MB, nicht barrierefrei) Datei-Symbol

erstellt am 15.04.08; zuletzt aktualisiert von 18.02.2009

Quelle: WINEG

 
 
 

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