Untermenü

Zähne

 
 
 
Sie befinden sich hier:

tk.de . > Medizin & Gesundheit . > Zähne . > Untersuchen . > Röntgenuntersuchung

Inhaltsbereich

Kind beim Zahnarzt mit Röntgenbild

Guter Durchblick

Artikel vorlesen
 

Das Röntgen gehört zu den wichtigsten zahnärztlichen Untersuchungsmethoden. Es erlaubt zum Beispiel einen Blick in die Zahnzwischenräume oder macht krankhafte Veränderungen an der Wurzelspitze sichtbar.

Es gibt verschiedene Aufnahmeverfahren:

 

Röntgenaufnahme

Bei kleinen Röntgenaufnahmen (Zahnfilm) zur Darstellung von einem bis vier Zähnen befindet sich der Röntgenfilm innerhalb des Mundes.

 

Panoramaaufnahme

Die Panoramaaufnahme wird extraoral, das heißt außerhalb des Mundes, vom Zahnarzt oder einer Mitarbeiterin durchgeführt. Dabei stellen sich die Zähne, der Kiefer und teilweise die angrenzenden Gebiete des Kieferbereichs, die Kieferhöhle, möglichst überlagerungsfrei (orthoradial) dar.

 

Dies geht in der Regel auf Kosten der Detailgenauigkeit, die nur mit intraoralen Aufnahmen, das heißt innerhalb des Mundes, den sogenannten "Zahnfilmen" möglich ist.

 

Neuere digitale Geräte arbeiten computerunterstützt und haben so bis zu 70 Prozent weniger Strahlenbelastung.

 

Röntgenstatus

Eine Sonderform ist der sogenannte Röntgenstatus, eine Darstellung des Ober- und Unterkiefers auf zehn bis 14 kleinen Röntgenfilmen im Mund. Im Vergleich zur außerhalb des Mundes durchgeführten Panoramaaufnahme ist dies ein relativ aufwendiges, dafür aber sehr detailgetreues Verfahren. Diese Aufnahmeart wird vorwiegend in einer späteren Sitzung als Vorbereitung für eine Zahnfleischbehandlung oder zur Kariesdiagnostik in den Zahnzwischenräumen angewandt.

erstellt am 25.02.03; zuletzt aktualisiert von Dr. med. dent. Eva-Katharina Essig am 29.09.11

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)

 
 
 

Impressum und Hilfe