Neun von zehn Befragten (88,3%) halten das Engagement der Führungskräfte für den wichtigsten Faktor bei der Förderung der Beschäftigtengesundheit. Das hat die Techniker in der BGM-Trendstudie #whatsnext ermittelt.

Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren, investieren auch in ihre Wettbewerbsfähigkeit und langfristigen Erfolg. Denn Mitarbeiter, die sich wohlfühlen und den Führungskräften vertrauen, leisten bessere Arbeit, sind aufgeschlossen für Veränderungen, entwickeln eine starke Unternehmensbindung und sehen ihren Arbeitgeber als attraktiv an.

Führung - der entscheidende Faktor

Die Art der Führung trägt außerdem dazu bei, ob sich Mitarbeiter unterstützt oder überlastet fühlen. Zum Beispiel kommt es darauf an, ob Vorgesetzte ansprechbar sind und bereit, Probleme zu erörtern. Sind von ihnen klar strukturierte Aufgaben und eindeutige Rückmeldungen zu erwarten? - Diese Verlässlichkeit ist im ständigen Wandel der heutigen Arbeitswelt besonders wichtig.

Wie sich Führungskräfte verhalten, hat darauf Einfluss, ob Mitarbeiter veränderte Anforderungen als Herausforderung annehmen und bewältigen oder als Überforderung erleben und an ihnen scheitern. Eine dauerhafte Überforderung und Belastung der Mitarbeiter kann im schlimmsten Fall zu gesundheitlichen Folgen führen. 

Jede Führungskraft kann lernen, die Gesundheit der Beschäftigten im alltäglichen Führungshandeln zu berücksichtigen. Das heißt einerseits, psychische, soziale und körperliche Einflüsse im Blick zu behalten. Andererseits bedeutet es, in Gesundheitsprojekten eine aktive und führende Rolle einzunehmen. Dafür müssen Führungskräfte im Vorfeld durch professionelle Qualifizierung und Unterstützung befähigt werden. 

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