Je nach Herkunftsstaat, Personenkreis und Dauer der Beschäftigung kann die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung eines Beschäftigten unterschiedlich sein.

Als Saisonarbeitnehmer gilt, wer vorübergehend für eine versicherungspflichtige auf bis zu acht Monate befristete Beschäftigung nach Deutschland gekommen ist, um einen 

  • jahreszeitlich bedingten,
  • jährlich wiederkehrenden und
  • erhöhten Arbeitskräftebedarf 

des Arbeitgebers abzudecken. Je nachdem, ob die Arbeitskraft aus dem europäischen Raum, aus einem Abkommensstaat oder aus einem Drittstaat ohne Sozialversicherungsabkommen stammt, gelten andere Regeln. 

In unserem Beratungsblatt Saisonarbeitskräfte (PDF, 60 kB)  haben wir zusammengefasst, was Arbeitgeber beachten müssen, die Saisonarbeiter aus dem Ausland einstellen möchten.

Fragen und Antworten rund um kurzfristige Beschäftigungen und Saisonarbeit finden Sie in unseren FAQ .